Fermentation – den Sommer im Glas bewahren

Entdecken Sie das uralte Geheimnis, mit dem sich Küchenreste in gesunde Köstlichkeiten verwandeln lassen. Bei der Fermentation werden nützliche Bakterien eingesetzt, um probiotikareiche Lebensmittel zu schaffen, die die Verdauung fördern, die Haltbarkeit auf natürliche Weise verlängern und den Körper mit wertvollen Mikroorganismen versorgen.  Und ganz nebenbei hilft sie, Küchenabfälle sinnvoll zu reduzieren.

Warum ist Fermentation so vorteilhaft?

Mit Fermentation können Sie überschüssiges Obst und Gemüse aus dem Garten oder Kühlschrank sinnvoll verwerten, ihre Haltbarkeit ganz ohne chemische Zusätze verlängern und gleichzeitig gesunde, probiotikareiche Köstlichkeiten zubereiten.

Fermentation – auch bekannt als natürliche Gärung – ist ein uralter Prozess, bei dem Mikroorganismen, vor allem Milchsäurebakterien, die in Lebensmitteln enthaltenen Zucker in wohltuende Säuren umwandeln.

Das Ergebnis? Komplexe, charakteristische Umami-Aromen, die sich mit keiner anderen Kochmethode erzielen lassen – natürlich, lebendig und voller Geschmack.

Mit Essen spielen

Dank der Fermentation lassen sich vielfältige Gerichte und Getränke zubereiten:

  • Fermentiertes Gemüse

  • Sauerteig für Brot

  • Selbstgemachte Limonaden/fermentierte Getränke

  • Selbstgemachter Kefir

  • Selbstgemachtes Sauerkraut oder eingelegte Gurken

So funktioniert Fermentation

Gemüse klein schneiden oder raspeln, nach Belieben würzen und in ein Glas geben.

Das Gemüse sollte etwa 2 cm unter dem Glasrand liegen.

Füllen Sie Wasser ein, bis es leicht über dem Gemüse steht.

Decken Sie das Gemüse mit einem großen Blatt oder einer Gemüsescheibe ab.

Setzen Sie den Druckeinsatz auf die Zutaten, sodass seine Vorsprünge auf dem gewölbten Glasrand aufliegen.

Verschließen Sie das Glas mit der Gärkappe.

Lassen Sie das Gemüse einige Tage gären. Nach Abschluss des Fermentationsprozesses können Sie das Glas im Kühlschrank aufbewahren.

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